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1. Kontakt
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Mit dem Alkoholproblem wird oftmals auch das soziale
Umfeld (Familie, Arbeitsplatz, Freundeskreis, etc.) des Erkrankten
konfrontiert. Hier sollte man das Problem offen benennen und die
Bereitschaft des Abhängigen fördern, sich mit der Sucht auseinander
zu setzen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ansprechpartner
können beispielsweise der Arzt, das Gesundheitsamt oder Suchtberatungsstellen
sein.
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2. Entgiftung
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Während der Entgiftungsphase geht es um die Behandlung der Entzugssymptome.
Diese können individuell unterschiedlich ausgeprägt sein. Je nach
Schwere des Entzugs wird eine medikamentöse Behandlung durchgeführt,
durch die Beschwerden gemildert und Komplikationen verhindert werden
sollen. Wichtiges Element der Entgiftungsbehandlung sollte es auch
sein, den Abhängigen zu weiteren Behandlungsschritten zu motivieren.
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